Der Kinzigtäler Jakobusweg
Wollen Sie
- ein wenig den Alltag vergessen?
- die Schönheiten in Berg und Tal entdecken?
- Natur und Kultur genießen?
- dem Schöpfer in seiner Schöpfung begegnen?
- durch das Wandern auch den Weg zu sich selbst finden?
- einsame Wallfahrtsorte, Kirchen, Klöster, Kapellen, Burgen und Schlösser kennen lernen?
- dabei zu alten Verehrungsstätten des Apostels Jakobus geführt werden?
Jakobuswanderer erhalten bei der Tourist Info Kartenmaterial, Pilgerheft und Pilgerstempel sowie Jakobusmuscheln (Muschel kostet 3,-€).
Schenkenzell ist erstes Etappenziel (Loßburg – Schenkenzell ca. 16 km)
auf dem beliebten Kinzigtäler Jakobusweg. Im Luftkurort Schenkenzell sind Jakobuswanderer immer herzlich willkommen:
Übernachten Sie in einem unserer 3 Sterne Hotels oder in einer der preisgünstigen Privatpensionen die alle zentral am Kinzigtäler Jakobusweg gelegen sind. Bei Ihrem Vermieter erhalten Sie die Gästekarte und können
mit KONUS kostenlos die öffentlichen Verkehrsmittel nutzen und so Ihre weiteren Etappen planen.
Das 2.Teilstück auf dem Kinzigtäler Jakobusweg führt von Schenkenzell über den idyllischen Ortsteil Wittichen (sehenswerte Barockkirche) nach Wolfach und ist ca. 20 km lang. Sollte Ihnen dieses Teilstück zu anstrengend sein können Sie auch bequem und ohne Steigung die Etappe über unseren Nachbarort Schiltach fortsetzen.
Orientierungstafeln zieren den Jakobusweg
Nicht nur schlichte Pilgerkreuze und kunstvolle Jakobussteine säumen den
im Jahre 1993 von Kurt Klein unter Mitwirkung einer treuen Helferschar ins Leben gerufene „Kinzigtäler Jakobusweg“. Durch großherzige Stiftungen ist
es möglich, dass auf der Strecke von Loßburg nach Kehl (Strasbourg) 20 schmucke Orientierungstafeln in den Gemeinden entlang dieses inzwischen
viel begangenen Pilgerweges anzubringen.
Neben kurzen Texten und farbigen Darstellungen machen Wegskizzen
auf den „Kinzigtäler Jakobusweg“ und auf die großen europäischen Jakobuswege - Camino - aufmerksam. Durch ein Sicherheitsglas und eine stabile Metallumrandung sind die Kunsttafeln gegen schädliche Witterungs-verhältnisse - auch gegen mutwillige Beschädigungen - geschützt. Sie sollen jedoch nicht nur den auf dem Kinzigtäler Jakobusweg befindlichen Wanderern dienen, sondern mehr noch die Allgemeinheit auf die über ein Jahrtausend anhaltende und in den letzten Jahren wieder zunehmend belebte Wallfahrt zum Apostelgrab im nordspanischen Santiago de Compostela hinweisen.
Je eine dieser Kunsttafeln ist an der Sparkasse Schenkenzell und am Klostermuseum in Wittichen angebracht.
Gesponsert wurden diese Tafeln von der Sparkasse und der Volksbank.