Ruine Schenkenburg erstrahlt weihnachtlich

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Pünktlich zum 1. Advent hat auch im Dezember 2018 die „Bendelezunft“ das Schenkenzeller Wahrzeichen, die Schenkenburg, „ins rechte Licht gerückt“.

Bereits zum fünften Male erstrahlt dort ein toll geschmückter Weihnachtsbaum.
Dieser Baum, welcher bereits im zweiten Jahr hintereinander von Josef Sum, Kaibach,  gestiftet worden ist, hat in diesem Jahr ein stattliches Maß von 7 Metern Höhe.

Für die Bendelezunft, bestehend aus Frank Müller, Jürgen Weiß, Martin Doll, Martin Faißt, Andreas Hauer, Thomas Springmann, Martin und Simon Pfau sowie Luis und Werner Kaufmann, ist es ein Freude, den Bürgern aus Schenkenzell und Schiltach die Advents- und Weihnachtszeit mit diesem Anblick etwas zu versüßen. 

Ein besonderer Dank gilt hierbei Thomas Springmann, der seit dem ersten Tag die Lichterketten an den Christbäumen anbringt. Wahrlich kein Pappenstiel, wenn einem dort auf der Leiter der kalte Wind um die Ohren bläst. Mit ihm hat die Truppe einen wahren Profi in ihren Reihen, was dem Anblick an der Schenkenburg zugutekommt.  Er ist mittlerweile jedes Jahr in verschiedenen Gemeinden unterwegs, um die dortigen Christbäume zu schmücken. Ein wahrer Glücksfall für Schenkenzell.
 
Immer wieder sind diese 10 Schenkenzeller aber auch mit dabei, wenn es heißt gemeinnützige Arbeiten im Ort zu übernehmen. Waren sie bei ihrer Gründung vor über 20 Jahren, lediglich für die Fasnetsbendel über die Straße verantwortlich, übernehmen sie mittlerweile Jahr für Jahr immer mehr gemeinnützige Tätigkeiten. So sorgen sie sich auch um den Erhalt und die Offenhaltung der Schenkenburg und stellen die Beleuchtungen am Weihnachtsmarkt, bei Dorffesten und bei größeren Festlichkeiten auf. Und alles, so die 10 Männer, im Dienste der Allgemeinheit.

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